Bayerische Musik mit Ihrer Oktoberfestband in Magdeburg

Bayerische Musik mit Ihrer Oktoberfestband in Magdeburg
Bayerische Musik mit Ihrer Oktoberfestband in Magdeburg

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Apropos Magdeburg …

Stadtbild

Nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurden bedeutende historische Bauten wiederhergestellt. Vom ottonischen Dom Sankt Mauritius und Sankt Katharina (1207 abgebrannt) sind Reste einer Krypta freigelegt. Der Neubau (1209–1520) ist eine im Grund- und Aufriss der französischen Gotik folgende dreischiffige Basilika mit Chorumgang und Kapellenkranz, unvollendeten Osttürmen sowie hoher Doppelturmfassade im Westen.

Der Dom verfügt über hervorragende Bauplastik (am Nordportal des Querhauses »Kluge und törichte Jungfrauen«, um 1240–50) und birgt außerdem zahlreiche plastische Bildwerke von hoher künstlerischer Qualität (u. a. die Figuren der Schutzheiligen Mauritius und Katharina, die in ihrer Deutung umstrittene Sitzgruppe Ottos I., des Großen, und seiner Frau Editha, die Bronzegrabplatten der Erzbischöfe Friedrich von Wettin und Wichmann sowie die Bronzetumba des Erzbischofs Ernst von Sachsen [* 1464, † 1513] aus der Werkstatt von P. Vischer dem Älteren, das Mahnmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs von E. Barlach, 1929).

Das Kloster Unser Lieben Frauen (1015–18 gegründet) beherbergt heute das Kunstmuseum der Stadt; die Klosterkirche (heute als Konzerthalle genutzt) wurde in zwei Bauetappen errichtet: vom Ende des 11. Jahrhunderts stammen die Ostteile und das Langhaus (Gewölbe erst um 1220–40), der Westbau entstand 1129–60. Etwa gleichzeitig mit dem Liebfrauenkloster erfolgte die Gründung der Stiftskirche Sankt Sebastian (seit 1994 katholische Kathedrale); im 14. Jahrhundert wurde der Chor neu errichtet, im 15. Jahrhundert die ursprünglich romanische Basilika zur Hallenkirche umgebaut.

Älteste Pfarrkirche der Stadt war die ehemalige Marktkirche Sankt Johannis (941 erwähnt). In den 1990er-Jahren erfolgte der Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg zerstörten spätgotischen Hallenkirche, die seitdem profanen Zwecken dient. 2004 wurde die Südturmhaube wieder aufgesetzt.

Die katholische Pfarrkirche Sankt Petri (heute Universitätskirche der katholischen Studentengemeinde) erweiterte man um 1400 zu einer dreischiffigen Halle, vom romanischen Gründungsbau des 12. Jahrhunderts ist nur der Turm erhalten; im Chor moderne Glasmalereien von 1970 nach Entwürfen von Carl Crodel (* 1894, † 1973). Die Wallonerkirche (1366 geweiht), ehemalige Kirche des Augustinerklosters, ist eine dreischiffige gotische Hallenkirche.

Vor dem barocken Rathaus (1691–98) auf dem Alten Markt befindet sich die Kopie des »Magdeburger Reiters« (um 1240, Original im Kulturhistorischen Museum). Auf dem Domplatz sind die Barockbauten auf der Ost- und Nordseite erwähnenswert, u. a. die Staatskanzlei im ehemaligen Königspalais (1700 begonnen).

Magdeburg
Magdeburg | © canva.com

Geschichte

An einem Übergang wichtiger Handelsstraßen über die Elbe wurden Burg und Ortschaft Magdeburg 805 als Magadoburg erstmals erwähnt. Der Ort gehörte 929 zur Morgengabe des späteren Kaisers Otto I., des Großen, für seine erste Frau Editha. Otto erneuerte um 936 die Siedlung, stiftete 937 das Moritzkloster (später Umbau zur Kathedrale) und verlieh seiner bevorzugten Pfalz 965 das Markt-, Münz- und Zollrecht.

Magdeburg entwickelte sich in der Folge zu einem wichtigen Osthandelsplatz. Außerordentliche Bedeutung erlangten das 1188 durch Erzbischof Wichmann reformierte, bereits gesprochene Magdeburger Recht (Magdeburg wurde Oberhof dieser Stadtrechtsfamilie) und der Magdeburger Schöffenstuhl; Ende des 13. Jahrhunderts wurde Magdeburg Mitglied der Hanse.

Die im 12. Jahrhundert einsetzenden Lösungsversuche der Stadt von ihrem bischöflichen Stadtherrn führten nur teilweise zum Erfolg (um 1240/50 Herausbildung eines Rats, 1294 Erwerb des Schultheißenamtes und damit der vollen Gerichtsbarkeit). Die Gegensätze (u. a. 1325 Ermordung Burchards III.) vertieften sich mit Einführung der Reformation (1524); bereits 1503 hatte Erzbischof Ernst (* 1464, † 1513) die Residenz auf die Moritzburg nach Halle (bis 1714) verlegt.

Im Dreißigjährigen Krieg brannte die Stadt nach der Eroberung durch kaiserliche Truppen unter Tilly fast völlig nieder (20. 5. 1631; das »Magdeburgisieren« galt schon den Zeitgenossen als Inbegriff der Grausamkeit des Dreißigjährigen Krieges). 1680 fiel Magdeburg an Brandenburg und wurde unter dem Gouverneur Fürst Leopold I. von Anhalt-Dessau (1702–47) zur stärksten preußischen Festung ausgebaut (1912 aufgelöst); seit 1815 war Magdeburg Hauptstadt der preußischen Provinz Sachsen.

Am 16. 1. 1945 wurde die Altstadt durch Bombenangriffe schwer zerstört. 1952–90 war Magdeburg Hauptstadt des gleichnamigen DDR-Bezirks, seit Oktober 1990 ist es Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt.

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